Emil @home

Die Abholung und der erste Tag

Zuhause ist, wo ein Napf mit Deinem Namen drauf steht Credit: deutzmann.net
Zuhause ist, wo ein Napf mit Deinem Namen drauf steht Credit: deutzmann.net

Was für ein großer Tag! Heute durfte ich Emil endlich nachhause holen. Also nichts wie ab nach Maastricht! Voller Vorfreude ging es die rund 130 km in die benachbarten Niederlande um den Racker abzuholen. Auf der Fahrt dann tausend Gedanken. Wie wird es werden unter einem Dach? Packt der Gnom die Heimreise ohne großen Trennungsschmerz? Aber der Reihe nach!

Angekommen bei Kingfields erst mal ein warmer Empfang. Neben den Labs begrüßte uns Wendy herzlich, nur Roger war noch on Tour um einen Sack Welpenfutter zu besorgen, denn bei uns war dies nur online zu bekommen. Emil bekam beim Züchter Eukanuba Puppy Large Breed Trockenfutter, daher musste es schon dieses sein, um ihn auch wie gewohnt daheim füttern zu können. Im stationären Einzelhandel in Solingen war es nirgends zu bekommen. 


Nachdem Roger mir nun einen Sack besorgt hatte, werde ich die folgenden nun online ordern. Eine gute Sache, da automatisch jeden Monat ein 15 kg Sack geliefert wird. Wenn er alt genug ist, werde ich das Futter dann umstellen und Frischfutter geben. 

Emil vor Gustav und dem Hühnerstall. Bild: deutzmann.net
Emil vor Gustav und dem Hühnerstall. Bild: deutzmann.net

Nachdem alles schriftliche erledigt war und noch in Ruhe ein Kaffee getrunken wurde ging es an die Abreise. Emil hatte noch ausgiebig Zeit mit seinen verbleibenden zwei Schwestern zu spielen um dann mit mir die Heimreise anzutreten. Schon nicht ganz einfach, wenn man noch nie Auto gefahren ist. Ein wenig geweint hat er schon und man bekommt wirklich einen Klos im Hals. Aber nach etwas mehr als einer Stunde Fahrt kamen wir zuhause an und Emil konnte sein neues Zuhause erkunden. Wobei er dafür sicherlich noch ein paar mehr Tage benötigen wird, da der Garten doch recht groß ist und neben einigen Hühnern auch ein Ganter rumlaufen. Der Hit in Tüten war die Wiese. Was hatte er für einen Spaß, sich den kleinen Hang runterrollen zu lassen.

Emil lässt sich voller Freude den kleinen Hang herunter rollen. Bild: deutzmann.net
Emil lässt sich voller Freude den kleinen Hang herunter rollen. Bild: deutzmann.net

Die Nacht verlief relativ harmlos, ehrlich gesagt hatte ich schlimmeres erwartet. Bis ca. drei Uhr hatte er neben einer Tretmine lediglich drei Pfützen hinterlassen. Danach machte er sich immer bemerkbar und wir eilten in den Garten, wo er sein Geschäft erledigte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er auch noch nicht seinen Platz gefunden. Immer wieder wanderte er durch die Wohnung um verschiedene Stellen zu testen, bis er das bereitgestellte Körbchen mit Heartbeat-Sheep, ich nenne es Shaun, akzeptierte und auch bis morgens um 6:30 Uhr durch schlief. Eigentlich perfekt. Trotzdem leide ich nun an einem leichten Schlafdefizit. Aber damit war ja zu rechnen. Das Herzschlag-Schaf nahm er direkt an. Drückt man das Stofftier, so ahmt im inneren ein kleiner Motor für zwanzig Minuten einen Herzschlag nach. So fühlte er sich in der Nacht nicht so alleine und er kannte es schon von der Heimfahrt aus dem Auto.

 Emil mit dem Heartbeat Sheep Credit: deutzmann.net
Emil mit dem Heartbeat Sheep Credit: deutzmann.net

Der Morgen verlief nahezu perfekt. Er frisst, spielt und erkundet weiter den Garten, wo es für ihn so viel zu sehen gibt. Immer wieder werden die Spielphasen durch ausgiebige Schlafpausen unterbrochen. Emil braucht noch viel Schlaf, er ist ja auch noch ein Baby.

 

Emil mit den wehenden Ohren. Bild: deutzmann.net
Emil mit den wehenden Ohren. Bild: deutzmann.net

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